Pinzgauer Saitenklang
Pinzgauer Saitenklang
Im Herbst 2009 kam der Pinzgauer Saitenklang sozusagen auf die Welt.
Albina Schwaiger, Jaqueline Herzog und Martina Friedl (2 Gitarren, Harfe) spielten vorher immer wieder mal gemeinsam in verschiedenen Besetzungen und Gruppen und so entstand eine ganz besondere musikalische Freundschaft.
Die männliche Verstärkung auf dem Kontrabass holten sich die 3 Musikantinnen mit Hans-Peter Röck, ein Musiklehrer aus Neukirchen. Nun war die Partie musikalisch und auch menschlich komplett.
Es fehlte nur noch der Name und nach längerem Überlegen entstand der "Pinzgauer Saitenklang". Somit stand dem ersten offiziellen Auftritt nichts mehr im Wege, und zwar beim ORF Dreikönigsfrühschoppen 2010 in Wald im Pinzgau.
Die Stücke des Pinzgauer Saitenklanges kommen hauptsächlich aus dem Musiziergut der Steinbergmusi, Klaus Karl und natürlich Tobi Reiser, der bei einer Salzburger Saitenmusik nicht fehlen darf.
Obwohl die 4 MusikantInnen beruflich als auch im Charakter sehr unterschiedlich sind, haben sie doch eines gemeinsam: die Freude am Musizieren, die man schon beim "Anspielen" des ersten Stückes zu spüren bekommt. Und - nicht zu guter Letzt - menschlich stimmt´s auch, denn "was nützt die beste Musi, wenn´s menschlich nicht paßt" - ein alter Spruch von Pinzgauer Musikanten, ....und recht haben sie!
